Whitelist: Übersicht der erlaubten Glücksspielanbieter GGL Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder AöR

Whitelist: Übersicht der erlaubten Glücksspielanbieter GGL Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder AöR Ferner existieren Kartenspiele wie Black Jack oder Poker, auch das Roulettespiel ist zu nennen. Außerdem findet der Spieler die gleichen Glücksspiele genauso als Variante im Netz. Letztlich sind die Sportwetten mit der steigenden Nutzung des World Wide Web zunehmend vertreten. Alle Glücksspielveranstalter benötigen eine […]

Whitelist: Übersicht der erlaubten Glücksspielanbieter GGL Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder AöR

Ferner existieren Kartenspiele wie Black Jack oder Poker, auch das Roulettespiel ist zu nennen. Außerdem findet der Spieler die gleichen Glücksspiele genauso als Variante im Netz. Letztlich sind die Sportwetten mit der steigenden Nutzung des World Wide Web zunehmend vertreten. Alle Glücksspielveranstalter benötigen eine staatliche Lizenz. Es existiert grundsätzlich das Glücksspielmonopol des Staates (mittlerweile nur noch für Lotterien).

Hochgerechnet sind dies knapp 3,1 Millionen Personen. ℹ Hinweis zur Abbildung Durch Klicken auf die Beschreibungen in den Grafik-Legenden (z.B. „Männer“) können Sie einzelne Balken aus- und wieder einblenden. ℹ Hinweis zur Abbildung Durch Klicken auf die Beschreibungen in den Grafik-Legenden (z. B. „Ambulant“) können Sie einzelne Linien aus- und wieder einblenden. Knapp 36 % der 16- bis 70-Jährigen in Deutschland haben in den vergangenen 12 Monaten mindestens ein Glücksspiel gespielt, Männer (40,4 %) häufiger als Frauen (32,4 %).

Datenquelle

Sie wurde im Zuge des Glücksspiel­staatsvertrages 2021 gegründet. Dabei werden länderübergreifend Glücksspiel­angebote im Internet geprüft, Genehmigungen erteilt und dafür gesorgt, dass die erlaubten Glücksspiel­angebote den Spieler- sowie Jugendschutz bewahren. Des Weiteren bekämpft die GGL illegales Glücksspiel und Werbung dafür. 3,2 % der Männer und 1,0 % der Frauen erfüllen die Diagnose­kriterien einer „Störung durch Glücksspielen“. Somit sind etwa 3/4 der hiervon betroffenen Personen Männer. Der Bevölkerungsanteil mit einer leichten Störung liegt bei 0,9 %, der mit einer mittelgradigen Störung bei 0,6 % und der mit einer schweren Störung bei 0,6 % (siehe Glücksspielsurvey, Tabelle 7).

  • Eine Orientierung bietet Überblick erlaubter Anbieter (Whitelist) von der gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL).
  • Toto, Poch sind die häufigsten Rätsellösungen für Glücksspiel mit 4 Buchstaben.
  • Gibt es nun Regelungen, gedacht für Spielhallen mit Geld- oder Warenspielgeräten, der Internetmarkt der Sportwetten wurde für private Anbieter zugänglich.
  • Beispiel lottobay.de; hier geht der Spieler kein Risiko ein.

Die hier dargestellten Daten sind dem Glücksspielsurvey 2025 (Abbildung 1 und 2) entnommen. Die Erhebung erfolgt seit 2007 alle zwei Jahre mithilfe einer kombinierten Telefon- und Onlinebefragung. Die Grundgesamtheit der Studie ist die deutschsprachige Bevölkerung zwischen 16 und 70 Jahren. Da für die Erhebung im Jahr 2021 die Methodik grundlegend überarbeitet wurde, sind Vergleiche nur seit dieser Erhebungswelle des Glücksspielsurveys sinnvoll. Ergebnisse aus früheren Erhebungen werden daher nicht dargestellt.

Die Kriminalität im Glücksspielwesen soll bekämpft werden, Geldwäsche unterbunden und letztlich der Bürger vor dem Abgleiten in die Spielsucht bewahrt werden. Die Whitelist wird anlass­bezogen, mindestens jedoch einmal monatlich, aktualisiert. Die Gemeinsame Glücksspiel­behörde der Länder (GGL) ist eine staatliche Aufsichtsbehörde, die den Online-Glücksspielmarkt in Deutschland reguliert.

Staatliche Klassenlotterien (GKL)

Männer sind etwa neun Mal häufiger betroffen als Frauen. So lag der Anteil der Männer in stationären Rehabilitationseinrichtungen im Jahr 2024 bei 90 %. In ambulanten Einrichtungen lag der Anteil mit 89 % nur knapp darunter. Wenn man von einem illegalen Glücksspiel mitbekommt, kann man bei der örtlichen Polizei eine Anzeige erstatten. Mittlerweile kann man die Anzeige auch online erstatten. Der Vertrag sieht nunmehr ein Spielerkonto vor, weches jeder Spieler einrichten muss; sodann muss er sich identifizieren.

Der Glücksspielsurvey soll dazu beitragen, bessere epidemiologische Erkenntnisse über Glücksspiel­teilnahme und ­probleme der bundesdeutschen Bevölkerung zu erhalten. Kartenspiele, Poker, Blackjack, Roulette, Würfel, Glücksräder und Hier Slot-Simulationen. Roulette, Lotterie sind die häufigsten Rätsellösungen für Glücksspiel mit 8 Buchstaben.

Mit der Überarbeitung in 2011 änderten sich einige Dinge erneut grundlegend. So wurde registrierung bei highspin casino Spielbanken die Werbung für ihr Etablissement gestattet, ein die Grenzen überschreitender Jackpot wurde möglich gemacht, das Verbot des Internetlottos wurde aufgehoben. Gibt es nun Regelungen, gedacht für Spielhallen mit Geld- oder Warenspielgeräten, der Internetmarkt der Sportwetten wurde für private Anbieter zugänglich. Über einen Experimentierzeitraum von sieben Jahren werden mit dem Paragraphen 10 GlüÄndStV bis zu 20 Sportwetten-Konzessionen vergeben werden. Der Paragraph 9 Absatz 1 S.3 Nr. 5, das Online-Casinosverbot, wurde gestrichen. Juristisch definiert versteht sich das Glücksspiel als eine Tätigkeit, in deren Verzug auf den Ausgang einer bestimmten Situation gewisse Vermögenswerte gesetzt werden.

Sie müssen zudem Angaben dazu machen, welche Behörde diese Erlaubnis erteilt hat. Aktuell nehmen 16,6 % der erwachsenen Allgemeinbevölkerung an ausschließlich stationären Glücksspielen teil. Das sind mehr als an ausschließlich online zugänglichen Glücksspielen (10,8 %). In den vergangenen Jahren ist aber ein stärkerer Anstieg für online zugängliche Glücksspiele zu beobachten. Die Abbildung unten zeigt, wie viel Prozent der Befragten angaben, an Glücksspielen teilgenommen zu haben, und wie sich die Teilnahme auf die verschiedenen Zugangswege zum Glücksspiel verteilt.

In dem jährlich erscheinenden Tätigkeits­bericht der GGL wird das grundlegende Vorgehen, sowie Maßnahmen und Erfolge der Behörde erläutert. Zentraler Bestandteil des Berichtes ist die Analyse des deutschen Glücksspielmarktes. Die hier verwendeten Zahlen zum Umsatz sind dem jährlich erscheinenden "Jahrbuch Sucht" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

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